Mein Grundprinzip: Ich möchte leben und nicht gelebt werden!

Ich möchte

nach Möglichkeit

mein Leben selber gestalten

und die Gestaltung meines Lebens

nicht irgendwelchen anderen Leuten überlassen.

 

Ich möchte

nach Möglichkeit

nicht die Suppe, die andere eingebrockt haben,

selber auslöffeln müssen.

Lieber will ich die eigene Suppe, die ich mir selber eingebrockt habe,

genüßlich

oder auch nicht so genüßlich

bis zur Neige

auslöffeln.

 

Und darum übe ich mich darin,

im Kleinen und im Großen,

Nein zu sagen,

Grenzen zu ziehen,

auf den eigenen Gestaltungsraum zu achten.

Kurz zu leben und nicht gelebt zu werden.

Es gibt genug Lebensphasen,

wo wir naturgemäß gelebt werden,

wo über uns entschieden wird

und wir keine Wahl haben.

Dann, wenn wir krank werden und auf Hilfe andere angewiesen sind,

dann, wenn der äußere Rahmen gesteckt ist,

aus dem wir in unserer vermeintlichen Freiheit, gar nicht heraus können.

So frei zu entscheiden und das Leben selber zu gestalten, sind wir gar nicht.

Aber wo wir Freiräume entdecken,

wo wir wahrnehmen, hier können wir tatsächlich

gestalten, wirken, verändern, das Leben leben,

dann sollten wir die Chance beim Schopf ergreifen

und das Leben leben.

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